Genossenschaftliches Wohnen in München

ORG W03 Web 51 Perspektive Außen
ORG W03 Web 52 Perspektive Innen
ORG W03 Web 53 Modellfoto
ORG W03 Web 54 Ansicht O
ORG W03 Web 55 Ansicht S
ORG W03 Web 01 Lageplan
ORG W03 Web 02 Fassadenschnitt Außen
ORG W03 Web 03 Fassadenschnitt Innen
ORG W03 Web 04 Grundriss UG
ORG W03 Web 05 Grundriss EG
ORG W03 Web 06 Grundriss OG 01
ORG W03 Web 10 Grundriss OG 05
ORG W03 Web 11 Innenraum 01
ORG W03 Web 12 Innenraum 02
ORG W03 Web 13 Grundriss OG 01 möbliert
W03 Freihamptonmehr

Ein Innenhof, als Adaption des Familistère von Guise, bildet das Zentrum des genossenschaftlichen Wohnhauses im München Freiham. Er ist identitätsstiftender Ort der Gemeinschaft und kommunikativer Nukleus. Mehrere über die Geschosse verteilte Gemeinschaftsräume und ein Dachgarten bieten den Bewohnern Möglichkeit zur Aneignung. Dem trostlosen Kontext des Neubaugebietes wird durch die Mehrdeutigkeit eines selbstbewusst plastisch ausgebildeten Baukörpers begegnet, dessen Erker an frühe amerikanische BacksteinHochhäuser denken lassen, während die ornamentierte Holzschindelfassade sich eher im dörflich alpinen Bauen verorten lässt. Die Wohnungsgrundrisse verzichten auf jegliche Verkehrsflächen und schaffen möglichst viele nutzungsneutral zugeschnittene Räume. (Mit Ebbing)

Mehrfamilienhaus in Braunschweig

ORG 005 Web 50 Visualisierung 01
ORG 005 Web 51 Modellfoto 01
ORG 005 Web 52 Visualisierung 02
ORG 005 Web 53 Modellfoto 02
ORG 005 Web 524 Visualisierung 03
ORG 005 Web 01 Ansicht S
ORG 005 Web 02 Ansicht W
ORG 005 Web 03 Ansicht N
ORG 005 Web 04 Ansicht O
ORG 005 Web 05 Grundriss EG
ORG 005 Web 06 Grundriss OG 01
ORG 005 Web 08 Grundriss OG 02
ORG 005 Web 09 Grundriss OG 03
ORG 005 Web 10 Lageplan
005 Spielmannstraßemehr

Das städtische Mehrfamilienhaus mit sieben Wohneinheiten in direkter Nähe zur Braunschweiger Universität fügt sich selbstbewusst und dennoch wie selbstverständlich in den Kontext der die Umgebung prägenden Stadtvillen ein. Analogien zur Fassadengliedung italienischer Palazzi und zu modernen Motiven der Dessauer Bauhausvillen werden gesucht, um eine mehrdeutige Lesbarkeit zwischen Einfügung und Kontrastierung zu schaffen. Die markante Staffelung zum westlichen und nördlichen Nachbargrundstück ermöglicht qualitativ hochwertige Freisitze für die Wohnungen, gibt dem Baukörper seine skulpturale Form und gewährleistet das Einhalten von baurechtlich geforderten Grenzabständen. (Mit von Ey Architektur)

Reihenhäuser in Braunschweig

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ORG 002 Web 01 Ansicht 01
ORG 002 Web 01 Ansicht 03
ORG 002 Web 05 Grundriss 02
ORG 002 Web 05 Grundriss 03
ORG 002 Web 05 Grundriss 04
ORG 002 Web 05 Grundriss 05
ORG 002 Web 11 Schnitt
002 Nördliches Ringgebietmehr

Zwei Zeilen mit jeweils sieben Reihenhäusern schließen den Blockrand im nördlichen Ringgebiet in Braunschweig. Der Entwurf bezieht sich auf die städtischen Brownstonehouses in New York, wodurch die eigentlich vorstädtische Reihenhaustypologie eine urbane Anmutung erhält. Das Ensemble wirkt, wie sein Vorbild, insgesamt einheitlich, eine Varianz wird durch Unterscheidungen im Detail der Backsteinprofilierungen und Farbigkeiten der Einzelhäuser erzeugt. Die Straßenseite mit ihren dunklen Backsteinfassaden nimmt Bezug zur industriellen Geschichte des Ortes auf, während helle Putzfassaden zur Hofseite eine wohnliche Atmosphäre schaffen. Das Splitlevel ermöglicht, die besonderen Wohnbereiche eineinhalbgeschossig auszuführen. (Mit von Ey Architektur)

Drei Gemeinschaftshäuser in Hamburg

ORG W02 Web Baakenpark Perspektive 04
ORG W02 Web Grasbrookpark 51 Perspektive 04
ORG W02 Web Lohsepark 51 Perspektive 04
ORG W02 Web Baakenpark 01 Lageplan
ORG W02 Web Baakenpark 02 Isometrie 01
ORG W02 Web Baakenpark 03 Isometrie gesprengt 01
ORG W02 Web Baakenpark 05 Ansicht NW
ORG W02 Web Baakenpark 08 Grundriss EG
ORG W02 Web Baakenpark 09 Grundriss OG 01
ORG W02 Web Baakenpark 11 Schnitt BB
ORG W02 Web Grasbrookpark 01 Lageplan
ORG W02 Web Grasbrookpark 02 Isometrie 01
ORG W02 Web Grasbrookpark 03 Isometrie 01 gesprengt
ORG W02 Web Grasbrookpark 07 Ansicht S
ORG W02 Web Grasbrookpark 08 Grundriss 01
ORG W02 Web Grasbrookpark 09 Schnitt BB
ORG W02 Web Lohsepark 01 Lageplan
ORG W02 Web Lohsepark 02 Isometrie 02
ORG W02 Web Lohsepark 03 Isometrie gesprengt 02
ORG W02 Web Lohsepark 06 Ansicht O
ORG W02 Web Lohsepark 08 Grundriss EG
ORG W02 Web Lohsepark 10 Grundriss OG 02
ORG W02 Web Lohsepark 11 Schnitt AA
W02 Hafencitymehr

Drei Pavillons unterschiedlicher Größe und Formgebung ergänzen drei Parkanlagen in der Hamburger Hafencity – mit dem Ziel, nachbarschaftliches Leben und soziale Vernetzung der Anwohner zu fördern und zugleich dienende Funktionen wie Cafés und Toilettenanlagen für die Parkanlagen zu integrieren. Die Bauten eint ein Backsteinsockel, der sie in die Hafenarchitektur einbindet und vor Hochwasser schützt. Die Obergeschosse hingegen zeigen sich einladend und transparent in Holzbauweise. Vorgestellte Rankgitter sorgen für natürliche Verschattung und eine Verknüpfung der grünen Parkwelt mit der hölzernen Innenwelt. Die unterschiedlichen plastischen Ausbildungen der Baukörper und die Ornamentik der Fassaden nehmen Bezug auf die spezifischen Charakteristika der Parkanlagen. (Mit von Ey Architektur)

Zwei Villen in Berlin Dahlem

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ORG 001 Web 52 Modellfoto 02
ORG 001 Web 53 Visualisierung 02
ORG 001 Web 54 Modellfoto 01
ORG 001 Web 55 Visualisierung 03
ORG 001 Web 01 Ansicht Nord
ORG 001 Web 02 Ansicht Ost 01
ORG 001 Web 04 Ansicht Süd
ORG 001 Web 07 Erdgeschoss
ORG 001 Web 08 Obergeschoss
ORG 001 Web 10 Lageplan
001 Brümmerstraßemehr

Ein Ensemble aus zwei um die Jahrhundertwende entstandenen Villen wird wieder dem ursprünglichen Charakter der Villensiedlung in Berlin Dahlem gerecht. Ein Gebäude wird saniert, das andere aufgrund von Baufälligkeit und Rückbau von nachträglichen Anbauten aus den 30er und 80er Jahren durch einen Neubau ersetzt. Die sachliche Formensprache des Doppelhauses fügt sich wie selbstverständlich in den Kontext ein. Die Übernahme von Elementen englischer Villen, wie die Baywindows, oder auch die horizontalen, an die 20er Jahre erinnernden Profilierungen der Fassade, lassen das Haus dennoch eigenständig wirken. Großzügige Treppenräume mit ovalem Treppenauge bilden das Zentrum der klassisch geschnittenen Grundrisse.

Gartenpavillon in Braunschweig

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ORG 003 Web 52 Modellfoto 02
ORG 003 Web 01 Isometrie
ORG 003 Web 02 Ansicht S
ORG 003 Web 03 Ansicht O
ORG 003 Web 05 Lageplan
ORG 003 Web 06 Grundriss
ORG 003 Web 07 Perspektive
003 Steintorwallmehr

Ein von Peter Behrens in Potsdam realisierter Gartenpavillon steht Pate für den Entwurf einer kleineren Version in einer Gartenanlage an der Oker in Braunschweig. Von der klassischen, einfachen Tektonik der Fassadenprofilierung bis zu dem Palladiomotiv der Fenster und den Proportionen der Gliederung wird der Referenzbau möglichst wörtlich übersetzt und an den neuen Ort transferiert. Die Setzung des Baukörpers an einem Geländeversprung erinnert hingegen an Themen aus der englischen Gartenbaukunst und bindet den Pavillon wie ein Folly in die Gestaltung der Bruchsteinböschung ein. Der Pavillon wird als massiver, verputzter Mauerweksbau errichtet und kann von der Hausgemeinschaft gemeinsam genutzt werden.

Mehrgenerationenwohnen in Cottbus

ORG W01 Web 51 Perspektive
ORG W01 Web 01 Lageplan 01
ORG W01 Web 02 Grundriss EG
ORG W01 Web 03 Grundriss OG
ORG W01 Web 04 Explosionszeichnung
ORG W01 Web 05 Massenstudie
ORG W01 Web 06 Schnitt AA
ORG W01 Web 07 Schnitt BB
ORG W01 Web 08 Schemazeichnung
W01 Briesmannstraßemehr

Drei Gebäudeensembles schließen zu den umliegenden Straßen den Blockrand, während sie nach innen einen öffentlichen und begrünten Hofbereich ausbilden. Die Bebauung nimmt die Prinzipien der gründerzeitlichen Stadt auf und ergänzt diese bewährte Bauform mit neuen, freiräumlichen Qualitäten. So entsteht ein identifikationsstiftender Stadtbaustein mit eigenem Charakter. Die Gebäude werden in Anlehnung an die umgebende Architektur als 4-5-geschossige Backsteingebäude geplant. In jedem der Ensembles sind Häuser unterschiedlicher Nutzungstypen vorgesehen, sodass eine sozial durchmischte Blockgemeinschaft entsteht. Die Gemeinschaften bleiben mit je 40 Wohnungen überschaubar, was die sozialen Kontakte fördert.