ORG W12 DIN A7  Pikto

Postareal Böblingen


ORG W12 Web 51 Modell 02

ORG W12 Web 52 Perspektive 01

ORG W12 Web 53 Modell 01

ORG W12 Web 54 Perspektive 02

ORG W12 Web 55 Perspektive 03

ORG W12 Web 56 Perspektive 04

ORG W12 Web 01 Axonometrie Riegel 02

ORG W12 Web 02 Axonometrie Riegel 03

ORG W12 Web 03 Axonometrie Riegel 04

ORG W12 Web 04 Axonometrie Riegel 01

ORG W12 Web 05 Lageplan

ORG W12 Web 06 Grundriss EG

ORG W12 Web 07 Grundriss 3OG

ORG W12 Web 08 Ansicht Nord

ORG W12 Web 09 Ansicht West

ORG W12 Web 10 Schnitt AA

ORG W12 Web 11 Schnitt BB

ORG W12 Web 12 Axonometrie Hochhaus 03

ORG W12 Web 13 Axonometrie Hochhaus 02

ORG W12 Web 14 Axonometrie Hochhaus 01
W12 Böblingen - Anerkennungmehr
ORG W12 DIN A7  Pikto

Wie wollen wir in Zukunft innerstädtisch wohnen, leben und arbeiten? Mit dem Entwurf eines hochverdichteten und auf Nutzungs- sowie typologischer Ebene durchmischten Stadtbausteins versuchen wir darauf eine Antwort zu geben.
Die Adaption und Transformation von unterschiedlichsten bewährten städtebaulichen und gebäudetypologischen Modellen zu einem schlüssigen, gut proportioniertem und vielfältigem Gesamtensemble stand hierbei im Mittelpunkt unseres Interesses. Bauformen der Moderne, aber auch klassische Haustypen waren Basis für die Entwürfe der zeitgenössischen zukunftsfähigen Neuinterpretationen. Die Nutzungsmischung ist aus den lebenswerten, durchmischten und urbanen Stadtquartieren der Gründerzeit abgeleitet. Neben der breiten Mischung auf Ebene der Wohnungsgrößen und Zimmeranzahl sorgt vor allem das Angebot völlig unterschiedlicher Wohnformen dafür, dass ein Angebot entsteht, in dem jeder sein Zuhause finden kann.

ORG W10 Piktogramm

Feuerwehrhaus in Bad Bramstedt


ORG W10 Web 51 Perspektive 01

ORG W10 Web 52 Perspektive 02

ORG W10 Web 53 Perspektive 03

ORG W10 Web 01 Grundriss EG

ORG W10 Web 02 Grundriss 1OG

ORG W10 Web 03 Grundriss 2OG

ORG W10 Web 04 Axonometrie Statik

ORG W10 Web 05 Axonometrie Detail

ORG W10 Web 06 Axonometrie Energie

ORG W10 Web 07 Ansicht West

ORG W10 Web 08 Ansicht Ost

ORG W10 Web 09 Axonometrie Fassadenschnitt

ORG W10 Web 10 Lageplan
W10 Bad Bramstedtmehr
ORG W10 Piktogramm

Das Feuerwehrgebäude wird parallel zur Hamburger Straße gesetzt. Richtung Norden zum Stadtzentrum wird ein Kopfbau geplant der gemeinsam mit den Toren der Fahrzeughalle eine identitätsstiftende Adresse bildet. Trotz der funktional nötigen Baumasse der Wache gliedert Sie sich durch das Fassadenbild und das auf die Halle aufgesetzte zweite Obergeschoss gut in den umgebenden Kontext ein. Die Alarmausfahrt erfolgt optimal direkt auf die Hamburger Straße. Vor der Fahrzeughalle werden die nach DIN notwendigen Flächen zur Aufstellung der Fahrzeuge sowie eine Umfahrung auf eigenem Grundstück nachgewiesen, so dass auch außerhalb der Alarmfälle ein reibungsloser Betrieb ohne Inanspruchnahme der öffentlichen Verkehrsflächen möglich ist.
Im Falle einer Erweiterung der Fahrzeughalle um 2 Stellplätze nach Norden verspricht die gewählte Konstruktion auf Grund der zuvor erwähnten Fügungen eine leichte Anschlussmöglichkeit ohne größere Abbruch- bzw. Umbaumaßnahmen im Rohbau.

ORG W11 Pikto

Kindertagesstätte in Lichterfelde


ORG W11 Web 50 PerspektiveGarten

ORG W11 Web 51 PerspektiveAussen2

ORG W11 Web 52 PerspektiveInnen1

ORG W11 Web 53 PerspektiveInnen2

ORG W11 Web 01 Axonometrie

ORG W11 Web 02 Lageplan

ORG W11 Web 03 Ansicht 1

ORG W11 Web 04 Ansicht 2

ORG W11 Web 05 Ansicht 3

ORG W11 Web 06 Ansicht 4

ORG W11 Web 07 EG

ORG W11 Web 08 OG

ORG W11 Web 09 Schnitt 1

ORG W11 Web 10 Schnitt 2

ORG W11 Web 11 Axonometrie Schnitt
W11 Berlinmehr
ORG W11 Pikto

Die Kindertagesstätte wird in Form eines zweigeschossigen, kompakten Baukörpers geplant und orthogonal zum Ortlerweg gesetzt. Die Maßstäblichkeiten der angrenzenden Bebauung aus den 20er- und 30er-Jahren werden aufgenommen. Der Haupteingang der Kita nebst öffentlichem Vorplatz werden stadträumlich prägnant in Richtung Nordwesten angeordnet. Durch die klare Setzung des Baukörpers wird das Grundstück in drei Bereiche zoniert: während eine städtische Fassade den Straßenraum des Ortlerweges prägt und die stirnseitige Fassade mit eingeschnittenem Hauteingang den öffentlichen Vorplatz definiert, orientiert sich eine zweigeschossige Kolonnade nach Südosten und schafft so einen überdachten Übergang von den Innenräumen in den großzügigen Außenbereich.

ORG W09 Pikto

Soziale Mitte in Schorndorf


ORG W09 Web 51 Perspektive1

ORG W09 Web 52 Perspektive2

ORG W09 Web 01 Grundriss OG

ORG W09 Web 02 Grundriss EG

ORG W09 Web 03 Lageplan

ORG W09 Web 04 Ansicht Ost

ORG W09 Web 05 Ansicht Süd

ORG W09 Web 06 Schnitt BB

ORG W09 Web 07 Fassadenschnitt

ORG W09 Web 08 Axonometrie
W09 Schorndorfmehr
ORG W09 Pikto

Der Entwurf für ein Gemeinschaftshaus in Schorndorf ordnet den städtebaulichen Kontext und schafft klar definierte Räume und Adressen. Durch das Shapen und Versetzen des Baukörpers werden die Fluchten der umgebenden Bebauung aufgenommen und repräsentative Platzräume vor den Eingängen aufgespannt, die dem Anspruch, einen identitätsstiftenden Ort mit hoher Aufenthaltsqualität in Schorndorfs Mitte zu schaffen, gerecht werden. Das Haus orientiert sich in Geschossigkeit und Dachneigung an der Umgebung und nimmt - bis hin zu Details wie dem weit ausladenden Dachüberstand - den Kontext als Grundlage für den Entwurf ernst. Durch leichte Transformationen der Details und Kubatur und vor allem durch die Verwendung von Holz als zentralen Baustoff zeigt sich das Haus, so selbstverständlich es den Gemeindekern komplettiert, dennoch selbstbewusst, zeitgenössisch und modern.

ORG W08 Pikto

Haus des Gastes auf Amrum


ORG W08 Web 51 Perspektive

ORG W08 Web 01 Lageplan

ORG W08 Web 02 Ansicht 02

ORG W08 Web 03 Ansicht 01

ORG W08 Web 04 Grundriss EG

ORG W08 Web 05 Grundriss OG

ORG W08 Web 06 Grundriss DG
W08 Nebelmehr
ORG W08 Pikto

Die Adaption eines klassisches Friesenhauses ist Ausgangspunkt für den Entwurf eines Gasthauses in der Gemeinde Nebel auf Amrum. Die weiß geschlemmten Klinker und das Reetdach fügen sich unaufdringlich zwischen den bestehenden Gebäuden Amrums ein und nehmen einen direkten Bezug auf die benachbarte Kirchenarchitektur. Der geshapte Grundriss, die ansteigenden Traufen und großen Fenster bilden jedoch eindeutig eine Architektur der Gegenwart ab. Die Frontfassade ist dem Wasser abgewandt und empfängt den Besucher, die Rückfassade sucht die direkte Sichtverbindung zum Wattenmeer. Klar gegliederte Grundrisse die sich um ein zentrales Atrium gruppieren ermöglichen den Besuchern eine einfache Orientierung und ein kompaktes und damit nachhaltiges Gebäude.

ORG W05 03 Pikto KW

100 Jahre Groß-Berlin


ORG W05 Web 51 Lageplan Südkreuz A4

ORG W05 Web 52 Perspektive groß Südkreuz A4

ORG W05 Web 53 Lageplan A4

ORG W05 Web 54 Perspektive groß A4

ORG W05 Web 55 Lageplan A4 quer

ORG W05 Web 56 Perspektive A4 quer

ORG W05 Web 01 Straßenprofil 01

ORG W05 Web 02 Straßenprofil 02

ORG W05 Web 03 Straßenprofil 03

ORG W05 Web 04 Perspektive klein 3

ORG W05 Web 05 Perspektive klein 01

ORG W05 Web 06 Straßenprofil 01

ORG W05 Web 07 Straßenprofil 02

ORG W05 Web 08 Straßenprofil 03

ORG W05 Web 09 Perspektive klein 01

ORG W05 Web 10 Perspektive klein 03

ORG W05 Web 11 Straßenprofil 01

ORG W05 Web 12 Straßenprofil 02

ORG W05 Web 13 Straßenprofil 03

ORG W05 Web 14 Perspektive klein 01

ORG W05 Web 15 Perspektive klein 03
W05 Berlin 2020 - 2070mehr
ORG W05 03 Pikto KW

Wenn wir uns fragen, was Berlin und Brandenburg so speziell und zu einer der großartigsten Metropolen der Welt macht, dann ist es die Diversität der Architekturen und Quartiere, die aus völlig unterschiedlichen Epochen der gesamten Stadtbaugeschichte stammen. Der Hobrechtsche Blockrand, die gebaute Moderne, die sozialistischen Stadtplanungen aber auch die Dörfer, die ländliche Weite und die Seenlandschaft im Brandenburger Umland tragen für uns gleichberechtigt zu Qualität und einzigartigem Charakter der Metropolregion bei. All das möchten wir nicht missen und in Frage stellen. Daher lehnen wir ein Tabula rasa Denken sowie utopische Fiktionen für Berlin und Brandenburg zu Gunsten eines Learning from the Cities ab. Unser referenzieller Blick richtet sich auf die gesamte Geschichte des Städtebaus in Europa, um bewährte Lösungen zu finden, mit denen die vorgefundenen Typologien behutsam transformiert und weiterentwickelt werden können.

ORG W07 Pikto

Kindertagesstätte in Erfde


ORG W07 Web 51 Perspektive 01

ORG W07 Web 52 Perspektive 02

ORG W07 Web 01 Sprengisometrie 01

ORG W07 Web 02 Sprengisometrie 02

ORG W07 Web 03 Lageplan

ORG W07 Web 04 Grundriss EG
W07 Gemeinde Erfdemehr
ORG W07 Pikto

Der Neubau fügt sich selbstverständlich in den heterogenen und kleinteiligen Kontext der Umgebung ein. Die Ausbildung von Giebelfassaden nach Norden und Süden und das expressiv gefaltete Dach geben der Kita ein identitätsstiftendes Äußeres. Atmosphärischen Bezüge zu den großmaßstäblichen öffentlichen Gebäuden in der näheren Umgebung sowie zu der kleinteiligen anschließenden Einfamilienhausbebauung werden bewusst gesucht. Sie werden architektonisch und städtebaulich transformiert, so wird ein eigenständiger Charakter für die Kita generiert und eine Verortung in der Gegenwart erreicht. Der rote Backsteinsockel nimmt Bezug zum dominierenden Material in der Umgebung. Die vertikal strukturierte Holzfassade lässt das Gebäude leicht wirken und hat dennoch eine Verwandtschaft mit den stehfalzgedeckten Giebeln der Nachbargebäude. Nukleus des Gebäudes ist der lichtdurchflutete Bewegungsraum im Zentrum, um den sich alle anderen Funktionen klar gegliedert gruppieren.

ORG 010 Pikto

Einfamilienhaus in Hessen


ORG 010 Web 51 Visualisierung 01

ORG 010 Web 52 Visualisierung 02

ORG 010 Web 53 Visualisierung 03

ORG 010 Web 54 Modell01

ORG 010 Web 55 Modell02

ORG 010 Web 01 Ansicht 01

ORG 010 Web 02 Ansicht 02

ORG 010 Web 03 Ansicht 03

ORG 010 Web 04 GR01

ORG 010 Web 05 GR02

ORG 010 Web 06 GR03

ORG 010 Web 07 SN

ORG 010 Web 08 LP
010 Stephanusbergmehr
ORG 010 Pikto

Das kleine giebelständige Wohnhaus sucht bewusst die Nähe zu den pitorresken denkmalgeschützten mittelalterlichen Häusern in der Altstadt und fügt sich so als selbstverständlicher Stadtbaustein in den intakten Kontext ein. Durch die Verwendung von ortstypischen Materialien und Proportionen wirkt das Gebäude vertraut und zeitlos. Die Bildung eines Ensembles aus drei Bauteilen mit Satteldach verleihen dem Haus seinen eigenständigen Charakter. So ist es es möglich, das kleine und unregelmäßig geschnittene Grundstück optimal auszunutzen.

ORG W06 Pikto

Kindertagesstätte in Oranienburg


ORG W06 Web 51 Außen Perspektive

ORG W06 Web 52 Ansicht Hof

ORG W06 Web 54 Ansicht Kurz

ORG W06 Web 01 Sprengisometrie 01 Schatten

ORG W06 Web 02 Sprengisometrie 02 Schatten

ORG W06 Web 05 Lageplan

ORG W06 Web 07 Grundriss EG

ORG W06 Web 08 Grundriss OG

ORG W06 Web 09 Schnitt Perspektive

ORG W06 Web 10 Schnitt

ORG W06 Web 11 Perspektive 03

ORG W06 Web 12 Perspektive 02

ORG W06 Web 13 Perspektive 01
W06 Weiße Stadt - 2. Platzmehr
ORG W06 Pikto

Die Kindertagesstätte wird in einem langen, die Ortsdurchgangsstraße begleitenden Gebäude untergebracht. Es entsteht ein den Straßenraum fassendes Ensemble im heterogenen Kontext der anonymen Wohnungsbauten der Umgebung. Bewusst wird Nähe zu dem vertrauten Bild der langen Zeilen der weißen Stadt und zu ruralen Scheunengebäuden gesucht, um das Gebäude zu kontextualisieren. Die Materialität und die handwerklich gefügten Details erzeugen eine freundliche und einladende Atmosphäre. Die klassischen sich selbst tragenden Mauerwerksbögen und die damit einhergehenden unterschiedlichen Fensterformen lassen das Gebäude trotz der klaren Form in einem guten Sinne eklektisch und heiter wirken. Ein klar strukturierter eineinhalbbündiger Grundriss ermöglicht ein hohes Maß an Orientierung und Flexibilität. (mit Quadrat Plus, Perspektive © VIR.works)

ORG D05 Pikto nachher

Anbau und Dachgeschossausbau in Berlin


ORG D05 Web 51 Visualisierung 01

ORG D05 Web 52 Visualisierung 02

ORG D05 Web 01 Pikto 02

ORG D05 Web 02 Pikto 01

ORG D05 Web 03 Lageplan

ORG D05 Web 04 Ansicht 02

ORG D05 Web 05 Ansicht 01

ORG D05 Web 07 Grundriss DG
D05 Schmöckwitzmehr
ORG D05 Pikto nachher

Das kleine Wohnhaus aus den 30er Jahren, wurde von den Bauherren in liebevoller Handarbeit und unter Verwendung von ökologischen, natürlichen Baustoffen denkmalgerecht saniert. Dieses Konzept, das von einem behutsamen Umgang mit dem Bestand ausgeht, wird auch bei dem zum Dachgeschossausbau nötigen Anbau weitergeführt. Anstelle des bauzeitlichen Windfangs wird ein zweigeschossiger Erker mit Zwerchhaus vorgesehen, der sowohl den Eingang, als auch eine alle drei Geschosse verbindende Treppe aufnimmt. Die Details und Materialitäten des Bestandes werden weitestgehend fortgeführt. Daher lässt sich der Anbau nicht mehr zeitlich als Neubau verorten und ergänzt das Haus zu einem altneuen stimmigen Ganzen.

ORG 007 Pikto

Wohnhaus auf Sylt


ORG 007 Web 51 Perspektive 01

ORG 007 Web 52 Perspektive 02

ORG 007 Web 01 Ansicht 03

ORG 007 Web 04 Ansicht 04

ORG 007 Web 05 Lageplan

ORG 007 Web 07 Grundriss EG

ORG 007 Web 08 Grundriss 1. OG
007 Bundiswungmehr
ORG 007 Pikto

Das zweigeschossige Wohnhaus mit einer Wohneinheit zur Dauernutzung und einer Wohneinheit für Tourismus, fügt sich mit seiner ortstypischen Dachausbildung und der kompakten Kubatur harmonisch in die Umgebung ein. Die variierende Ausbildung der Öffnungen mit feingliedrigen, dänischen Fensterelementen, Baywindows und Korbbogenfenstern verleihen dem Gebäude eine lebhafte Eigenständigkeit und Plastizität. Jede Fassade, die sich als weiß geschlämmte Klinkerfasssade zeigt, trifft zudem eine ihrer Orientierung angemessene Aussage. Die zwei Wohneinheiten werden durch seperate Zugänge erschlossen. Die Ferienwohnung liegt im Erdgeschoss, die Wohnung zur Dauernutzung erstreckt sich über alle drei Geschosse.

ORG W04 Pikto

Bildungszentrum in Flensburg


ORG W04 Web 51 Perspektive 02

ORG W04 Web 52 Perspektive 01

ORG W04 Web 01 Lageplan

ORG W04 Web 02 Isometrie

ORG W04 Web 04 Grundriss EG

ORG W04 Web 05 Grundriss OG

ORG W04 Web 06 Sprengisometrie 2

ORG W04 Web 07 Sprengisometrie 1

ORG W04 Web 08 Schwarzplan
W04 Fruerlundmehr
ORG W04 Pikto

Das Bildungszentrum wird in zwei selbstbewusst gesetzten langen Gebäuden untergebracht, die die Richtungen aus dem angrenzenden heterogenen Siedlungskontext aufnehmen und diesen beruhigen. Durch die kompakten, 2-geschossigen Gebäudekubaturen fügen sich die Neubauten trotz Maßstabsprung in die kleinteilige Umgebung ein.
Die Außenanlagen werden als multifunktionaler Raum, unter der Berücksichtigung des landschaftlichen Kontextes, gestaltet. Ein sensibler Umgang mit der topographischen Bestandssituation ermöglicht den Erhalt eines Großteiles des Baumbestandes. Die Holzfassade der Obergeschosse und die leicht geneigten, begrünten Dachflächen leisten einen wichtigen Beitrag zu ökologischem, und somit zukunftsweisenden Bauen.

ORG 005 Pikto

Mehrfamilienhaus in Braunschweig


ORG 005 Web 50 Visualisierung 01

ORG 005 Web 52 Modellfoto 01

ORG 005 Web 52 Visualisierung 02

ORG 005 Web 54 Modellfoto 02

ORG 005 Web 55 Visualisierung 03

ORG 005 Web 56 Modellfoto 03

ORG 005 Web 01 Ansicht 04

ORG 005 Web 02 Ansicht 01

ORG 005 Web 03 Ansicht 03

ORG 005 Web 04 Ansicht 02

ORG 005 Web 05 Grundriss EG

ORG 005 Web 06 Grundriss 1. OG

ORG 005 Web 07 Grundriss 2. OG

ORG 005 Web 08 Grundriss 3. OG
005 Spielmannstraßemehr
ORG 005 Pikto

Das städtische Mehrfamilienhaus mit sieben Wohneinheiten in direkter Nähe zur Braunschweiger Universität fügt sich selbstbewusst und dennoch wie selbstverständlich in den Kontext der die Umgebung prägenden Stadtvillen ein. Analogien zur Fassadengliedung italienischer Palazzi und zu modernen Motiven der Dessauer Bauhausvillen werden gesucht, um eine mehrdeutige Lesbarkeit zwischen Einfügung und Kontrastierung zu schaffen. Die markante Staffelung zum westlichen und nördlichen Nachbargrundstück ermöglicht qualitativ hochwertige Freisitze für die Wohnungen, gibt dem Baukörper seine skulpturale Form und gewährleistet das Einhalten von baurechtlich geforderten Grenzabständen. (Mit von Ey Architektur)

ORG W03 Pikto

Genossenschaftliches Wohnen in München


ORG W03 Web 51 Perspektive Außen

ORG W03 Web 52 Perspektive Innen

ORG W03 Web 53 Modellfoto

ORG W03 Web 54 Ansicht O

ORG W03 Web 55 Ansicht S

ORG W03 Web 01 Lageplan

ORG W03 Web 02 Schnittperspektive 01

ORG W03 Web 03 Schnittperspektive 02

ORG W03 Web 04 Grundriss UG

ORG W03 Web 05 Grundriss EG

ORG W03 Web 06 Grundriss 1. OG

ORG W03 Web 10 Grundriss 5. OG

ORG W03 Web 11 Perspektive 02

ORG W03 Web 12 Perspektive 01

ORG W03 Web 13 Grundriss 1. OG detailliert
W03 Freihamptonmehr
ORG W03 Pikto

Ein Innenhof, als Adaption des Familistère von Guise, bildet das Zentrum des genossenschaftlichen Wohnhauses im München Freiham. Er ist identitätsstiftender Ort der Gemeinschaft und kommunikativer Nukleus. Mehrere über die Geschosse verteilte Gemeinschaftsräume und ein Dachgarten bieten den Bewohnern Möglichkeit zur Aneignung. Dem trostlosen Kontext des Neubaugebietes wird durch die Mehrdeutigkeit eines selbstbewusst plastisch ausgebildeten Baukörpers begegnet, dessen Erker an frühe amerikanische Backstein Hochhäuser denken lassen, während die ornamentierte Holzschindelfassade sich eher im dörflich alpinen Bauen verorten lässt. Die Wohnungsgrundrisse verzichten auf jegliche Verkehrsflächen und schaffen möglichst viele nutzungsneutral zugeschnittene Räume. (Mit Ebbing)

ORG 002 Pikto

Reihenhäuser in Braunschweig


ORG 002 Web 51 Visualisierung 01

ORG 002 Web 52 Visualisierung 02

ORG 002 Web 53 Visualisierung 03

ORG 002 Web 53 Visualisierung 04

ORG 002 Web 53 Visualisierung 05

ORG 002 Web 53 Visualisierung 06

ORG 002 Web 01 Ansicht 01

ORG 002 Web 03 Ansicht 04

ORG 002 Web 06 Grundriss EG

ORG 002 Web 07 Grundriss 1. OG

ORG 002 Web 08 Grundriss 2. OG

ORG 002 Web 09 Grundriss 3. OG

ORG 002 Web 10 Schnitt
002 Nördliches Ringgebietmehr
ORG 002 Pikto

Zwei Zeilen mit jeweils sieben Reihenhäusern schließen den Blockrand im nördlichen Ringgebiet in Braunschweig. Der Entwurf bezieht sich auf die städtischen Brownstonehouses in New York, wodurch die eigentlich vorstädtische Reihenhaustypologie eine urbane Anmutung erhält. Das Ensemble wirkt, wie sein Vorbild, insgesamt einheitlich, eine Varianz wird durch Unterscheidungen im Detail der Backsteinprofilierungen und Farbigkeiten der Einzelhäuser erzeugt. Die Straßenseite mit ihren dunklen Backsteinfassaden nimmt Bezug zur industriellen Geschichte des Ortes auf, während helle Putzfassaden zur Hofseite eine wohnliche Atmosphäre schaffen. Das Splitlevel ermöglicht, die besonderen Wohnbereiche eineinhalbgeschossig auszuführen. (Mit von Ey Architektur)

ORG W02 Baakenpark Pikto

Drei Gemeinschaftshäuser in Hamburg


ORG W02 Web Baakenpark Perspektive 04

ORG W02 Web Grasbrookpark 51 Perspektive 04

ORG W02 Web Lohsepark 51 Perspektive 04

ORG W02 Web Baakenpark 01 Lageplan

ORG W02 Web Baakenpark 02 Sprengisometrie 02

ORG W02 Web Baakenpark 03 Sprengisometrie 01

ORG W02 Web Baakenpark 05 Ansicht 02

ORG W02 Web Baakenpark 08 Grundriss EG

ORG W02 Web Baakenpark 09 Grundriss OG

ORG W02 Web Baakenpark 10 Schnitt 01

ORG W02 Web Grasbrookpark 01 Lageplan

ORG W02 Web Grasbrookpark 02 Sprengisometrie 02

ORG W02 Web Grasbrookpark 03 Sprengisometrie 01

ORG W02 Web Grasbrookpark 07 Ansicht 04

ORG W02 Web Grasbrookpark 08 Grundriss EG

ORG W02 Web Grasbrookpark 09 Schnitt 01

ORG W02 Web Lohsepark 01 Lageplan

ORG W02 Web Lohsepark 02 Sprengisometrie 02

ORG W02 Web Lohsepark 03 Sprengisometrie 01

ORG W02 Web Lohsepark 06 Ansicht 03

ORG W02 Web Lohsepark 08 Grundriss EG

ORG W02 Web Lohsepark 09 Grundriss OG

ORG W02 Web Lohsepark 11 Schnitt 02
W02 Hafencitymehr
ORG W02 Baakenpark Pikto

Drei Pavillons unterschiedlicher Größe und Formgebung ergänzen drei Parkanlagen in der Hamburger Hafencity – mit dem Ziel, nachbarschaftliches Leben und soziale Vernetzung der Anwohner zu fördern und zugleich dienende Funktionen wie Cafés und Toilettenanlagen für die Parkanlagen zu integrieren. Die Bauten eint ein Backsteinsockel, der sie in die Hafenarchitektur einbindet und vor Hochwasser schützt. Die Obergeschosse hingegen zeigen sich einladend und transparent in Holzbauweise. Vorgestellte Rankgitter sorgen für natürliche Verschattung und eine Verknüpfung der grünen Parkwelt mit der hölzernen Innenwelt. Die unterschiedlichen plastischen Ausbildungen der Baukörper und die Ornamentik der Fassaden nehmen Bezug auf die spezifischen Charakteristika der Parkanlagen. (Mit von Ey Architektur)

ORG 001 Pikto

Zwei Villen in Berlin Dahlem


ORG 001 Web 51 Visualisierung

ORG 001 Web 52 Modellfoto 02

ORG 001 Web 53 Visualisierung 02

ORG 001 Web 54 Modellfoto 01

ORG 001 Web 55 Visualisierung 03

ORG 001 Web 01 Ansicht 01

ORG 001 Web 02 Ansicht 02

ORG 001 Web 04 Ansicht 03

ORG 001 Web 07 Grundriss EG

ORG 001 Web 08 Grundriss 1. OG

ORG 001 Web 10 Lageplan
001 Brümmerstraßemehr
ORG 001 Pikto

Ein Ensemble aus zwei um die Jahrhundertwende entstandenen Villen wird wieder dem ursprünglichen Charakter der Villensiedlung in Berlin Dahlem gerecht. Ein Gebäude wird saniert, das andere aufgrund von Baufälligkeit und Rückbau von nachträglichen Anbauten aus den 30er und 80er Jahren durch einen Neubau ersetzt. Die sachliche Formensprache des Doppelhauses fügt sich wie selbstverständlich in den Kontext ein. Die Übernahme von Elementen englischer Villen, wie die Baywindows, oder auch die horizontalen, an die 20er Jahre erinnernden Profilierungen der Fassade, lassen das Haus dennoch eigenständig wirken. Großzügige Treppenräume mit ovalem Treppenauge bilden das Zentrum der klassisch geschnittenen Grundrisse.

ORG 000 DIN A7  Pikto

Dachgeschossausbau in Essen


ORG D03 Web 51 Visualisierung

ORG D03 Web 01 Schnitt

ORG D03 Web 02 Grundriss DG

ORG D03 Web 03 Ansicht Nord

ORG D03 Web 04 Ansicht Süd

ORG D03 Web 05 Lageplan
D03 Ofterdingenstraßemehr
ORG 000 DIN A7  Pikto

Das Reihenhaus, das in einem homogenen Siedlungsgebiet aus den 60er Jahren an der östlichen Grenze Essens steht, erhält einen Dachgeschossausbau mit zwei analog gestalteten Gauben, um das räumliche Potenzial des Bestandes in seiner Gänze zu nutzen. Der Weiterbau komplettiert das Haus durch seine zurückgenommene Gestaltung und die Fortführung bestehender Formate und Proportionen des Bestandes harmonisch. Neben einem voll ausgestatteten Bad soll hier ein Kinderzimmer entstehen, das durch ein gesamträumliches Ausbaukonzept alle Qualitäten der Dachgeschosslage nutzt.

ORG 003 Pikto

Gartenpavillon in Braunschweig


ORG 003 Web 51 Foto außen 01

ORG 003 Web 52 Modellfoto 01

ORG 003 Web 53 Foto außen 02

ORG 003 Web 53 Modellfoto 02

ORG 003 Web 01 Isometrie

ORG 003 Web 02 Ansicht 01

ORG 003 Web 03 Ansicht 02

ORG 003 Web 05 Lageplan

ORG 003 Web 06 Grundriss EG

ORG 003 Web 07 Perspektive
003 Steintorwallmehr
ORG 003 Pikto

Ein von Peter Behrens in Potsdam realisierter Gartenpavillon steht Pate für den Entwurf einer kleineren Version in einer Gartenanlage an der Oker in Braunschweig. Von der klassischen, einfachen Tektonik der Fassadenprofilierung bis zu dem Palladiomotiv der Fenster und den Proportionen der Gliederung wird der Referenzbau möglichst wörtlich übersetzt und an den neuen Ort transferiert. Die Setzung des Baukörpers an einem Geländeversprung erinnert hingegen an Themen aus der englischen Gartenbaukunst und bindet den Pavillon wie ein Folly in die Gestaltung der Bruchsteinböschung ein. Der Pavillon wird als massiver, verputzter Mauerweksbau errichtet und kann von der Hausgemeinschaft gemeinsam genutzt werden.

ORG W01 Pikto

Mehrgenerationenwohnen in Cottbus


ORG W01 Web 51 Perspektive

ORG W01 Web 01 Lageplan

ORG W01 Web 02 Grundriss EG

ORG W01 Web 03 Grundriss OG

ORG W01 Web 04 Sprengisometrie

ORG W01 Web 05 Lageplan 3D

ORG W01 Web 06 Schnitt 01

ORG W01 Web 07 Schnitt 02

ORG W01 Web 08 Schemazeichnungen 01-03
W01 Briesmannstraßemehr
ORG W01 Pikto

Drei Gebäudeensembles schließen zu den umliegenden Straßen den Blockrand, während sie nach innen einen öffentlichen und begrünten Hofbereich ausbilden. Die Bebauung nimmt die Prinzipien der gründerzeitlichen Stadt auf und ergänzt diese bewährte Bauform mit neuen, freiräumlichen Qualitäten. So entsteht ein identifikationsstiftender Stadtbaustein mit eigenem Charakter. Die Gebäude werden in Anlehnung an die umgebende Architektur als 4-5-geschossige Backsteingebäude geplant. In jedem der Ensembles sind Häuser unterschiedlicher Nutzungstypen vorgesehen, sodass eine sozial durchmischte Blockgemeinschaft entsteht. Die Gemeinschaften bleiben mit je 40 Wohnungen überschaubar, was die sozialen Kontakte fördert.